B‑B-Rundbrief Januar 2026
Informationen für ein weltoffenes Brandenburg
In dieser Ausgabe:
- Erwartungen nach dem Koa-Bruch in Brandenburg
- VENROB beschließt zukunftsfähige Netzwerkstruktur
- Internationale Wochen gegen Rassismus in Brandenburg
- Kathrin-Buhl-Preis vergeben
Mitteilungen, Hinweise, Bestellung/Abbestellung: rundbrief@venrob.de
VENROB aktuell
Am 5. Dezember 2025 kamen die VENROB-Mitglieder in Potsdam zur Mitgliederversammlung zusammen. Gewählt wurde ein neuer, vielfältiger Sprecher*innenrat, und mit Holger Lehmann ein neuer Rechnungsprüfer. Im Mittelpunkt stand die neue Arbeitsstruktur mit thematischen Clustern und einem gemeinsamen Gestaltungskreis – für mehr Mitgestaltung, Transparenz und eine klare Haltung gegen Diskriminierung. Ergänzt wurde das Konzept um das Cluster „Frieden und globale Gerechtigkeit“. Alle Mitglieder sind eingeladen, die neuen Strukturen mit Leben zu füllen und sich in den kommenden Workshops und Vernetzungsformaten aktiv einzubringen. Fragen oder Interesse am Mitwirken? info@venrob.de
Für das Bündnis „Fairgabe in Brandenburg“ steht inzwischen eine informative Internetseite zur Verfügung. Das Bündnis ist von VENROB mit dem DGB, der EKBO, den gwu-network, Stadt-Land.move, dem Klimabündnis Brandenburg und Fairtrade Deutschland initiiert worden und wird unterstützt vom Ernährungsrat Brandenburg.
Wie sich eine digitale Strategie entwickeln lässt, das thematisiert die Workshop-Reihe „Strategie – Digitalisierung entwicklungspolitischer Bildungsarbeit” der Arbeitsgemeinschaft der Eine-Welt-Landesnetzwerke (agl), der auch VENROB angehört. Sie bietet Interessierten Ideen und Unterstützung. Die Reihe läuft von Februar bis Mai mit Präsenz- und Online-Terminen.
VENROB begrüßt zwei neue Mitglieder
Bildung für Balanka e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, die Schulbildung für Kinder und Jugendliche im Dorf Balanka in Togo zu fördern. Damit will er einen Beitrag zur langfristigen, ökonomischen und sozialen Entwicklung der Menschen von Balanka und der ganzen Region leisten. Über Beiträge und Spenden finanziert der Verein Schulmaterialien, Kleidung und weitere anfallende Bildungskosten. Weitere Informationen auf der Website des Vereins.
Wusterwerk e.V. ist ein Verein in Wustermark (Havelland), der sich Ende 2019 gegründet hat. Er möchte Menschen zusammenbringen, um Verbindung zu schaffen, Bewusstsein für lokale und globale Probleme und mögliche Lösungswege zu fördern und zum eigenen Handeln zu inspirieren. Dazu organisiert er Workshops, Kurse und Veranstaltungen. Highlight ist der jährliche WusterMARKT im Frühling. Mehr Vereinsinfos und ‑angebote auf der Website.
VENROB heißt beide Vereine herzlich Willkommen im Landesnetzwerk.
Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit– Spendenkonto: GLS Bank, IBAN DE14 4306 0967 1330 7360 00, BIC: GENODEM1GLS.
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VENROB e.V.
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Brandenburg
Der Bruch der SPD-BSW-Koalition Anfang Januar 2026 markiert einen Wendepunkt in Brandenburg. Gerade in Zeiten weltpolitischer Unsicherheit muss Brandenburg zu seiner globalen Verantwortung Position beziehen. VENROB erwartet von der künftigen Regierung, dass wichtige Zusagen weiterhin Gültigkeit haben. Dazu gehört ein klares Bekenntnis zur Entwicklungspolitik mit kontinuierlicher Förderung zivilgesellschaftlicher Strukturen, die sich für globale Verantwortung einsetzen, einer Fortschreibung der entwicklungspolitischen Leitlinien, einer klaren Haltung für eine global gerechte Gesellschaft und dem Kampf gegen Rassismus und Ausgrenzung – in Brandenburg und weltweit.
Die Internationalen Wochen gegen Rassismus werden 2026 erstmals in Brandenburg eröffnet. Die Aktion unter dem Motto „100 % Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ findet vom 16. bis 19. März statt und wird von der Koordinierungsstelle Tolerantes Brandenburg betreut. Sie fördert zudem Projekte und Aktivitäten – Anträge müssen bis zum 30. Januar gestellt werden.
AfD kneift: Kurz vor Beginn des Gerichtsverfahrens hat der AfD-Landesverband Brandenburg seine Klagen gegen die Einstufung als rechtsextremer Verdachtsfall und die Nennung im Verfassungsschutzbericht 2019 und 2020 zurückgezogen. Die Partei begründet dies mit der inzwischen erfolgten Einstufung als „gesichert rechtsextrem“. Damit umgeht sie eine mögliche gerichtliche Bestätigung der ersten Einstufung (rbb-Bericht).
Die nächste Sitzung des Ausschusses für Europaangelegenheiten und Entwicklungspolitik findet am 22. Januar ab 10 Uhr im Landtag (Raum 2.050 a/b) statt. Für den Besuch ist eine Anmeldung erforderlich (ausschussaee@landtag.brandenburg.de, Tel. 0331 / 966 11 41). Die Sitzung kann via Livestream oder im Nachhinein in der Mediathek des Parlaments verfolgt werden.
Unter dem Titel „Wissenshappen“ bietet die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde drei digitale Kurzimpulse zu zentralen Fragen der Bildung für nachhaltige Entwicklung an: In jeweils 15 Minuten führt eine Expertin bzw. ein Experte eine Antwort auf eine brennende Frage aus dem BNE-Bereich (Termine s.u.).
Die Uhr tickt – bei der „Mission Klimaschutz“ im Barnim Panorama, dem Naturparkzentrum und Agrarmuseum in Wandlitz. Dort wird ab dem 25. Januar Nachhaltigkeit in einem Escape Game für Familien und Gruppen spielerisch vermittelt.
Bis 31. Januar 2026 sind Anträge für eine Förderung durch genialsozial möglich. Beantragt werden können Projekte mit dem Ziel, die Lebens- und Bildungsbedingungen (junger) Menschen im Globalen Süden zu verbessern. Antragsberechtigt sind Initiativen mit Sitz in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen oder Brandenburg.
Für Kleinprojekte in Ostdeutschland können Fördermittel auf der Plattform „Zukunftswege Ost“ beantragt werden (nächste Frist 15.1.2026). Gefördert wird bürgerschaftliches Engagement vorrangig, aber nicht nur in ländlichen Regionen Ostdeutschlands. Unter anderem gibt es einen Mikrofonds und das Programm „Gen Ost“ für jugendliches Engagement.
Die Medienanstalt Berlin-Brandenburg hat einen Kooperationsvertrag mit der Koordinierungsstelle Tolerantes Brandenburg unterzeichnet. Ziel ist der regelmäßige Informationsaustausch und eine engere Zusammenarbeit.
VENROB-Mitglieder
Die evangelische Landeskirche (EKBO) unterstützt über ihre Fairen Gemeinden die Handy-Aktion von INKOTA und Freddy Datenfresser. Gesammelt werden alte Handys, die halbvergessen in Schubladen liegen. Während der Passionszeit(Mitte Februar bis Ostern 2026) wird die Hauptzeit der Sammlung liegen. Jede*r kann dadurch etwas zu mehr Ressourcengerechtigkeit und einer nachhaltigen Nutzung von wertvollen Mineralien beitragen.
Weitere Informationen zur Fairen Gemeinde: Barbara Neubert, b.neubert@bmw.ekbo.de.
In der Webinar-Reihe des Berliner Missionswerks geht es am 15. Januar,19 – 20 Uhr, um die Situation in den USA: „Church Witness in a pided World. Das Zeugnis der Kirche in einer gespaltenen Gesellschaft“. Pastor Julie L. Holm von der United Church of Christ in Pennsylvania wird über die aktuelle Situation in den USA und die Handlungsmöglichkeiten ihrer Kirche berichten.
Eine-Welt-Promotor*innen
Trotz des verspäteten Starts jetzt voll in Fahrt! Die 4. Runde des Promotor*innen-Programms Brandenburg konnte vollständig mit allen sieben Promotor*innen erst verspätet starten – aber jetzt läuft das Programm auf Hochtouren: Es zielt auf dekoloniales, transformatives Globales Lernen in Organisationen und Schulen, stärkt migrantisch-diasporische Perspektiven, sowie zukunftsfähiges Wirtschaften mit mobiler Küche, FestEssen Werder und Ernährungsrat-Kooperationen. So entsteht landesweit lokales Weltmiteinander – ein starker Erfolg 2025! Die Website zum Promo-Programm wird immer wieder aktualisiert.
Anschließend an perse Austauschformate, bietet der in gemeinsamer Verantwortung initiierte Begegnungsraum „ALL-together-NOW“ bei VENROB künftig verstärkt Möglichkeiten zur Vernetzung migrantischen Engagements und Expertise. Begleitet werden diese Gesprächsprozesse insbesondere auch von einer kritischen Reflektion bestehender Machtverhältnisse in Brandenburg in ihren konkreten Auswirkungen auf die Gestaltungsmöglichkeiten und demokratische Teilhabe migrantischer Initiativen und Organisationen vor Ort. „ALL-together-NOW“ setzt auf verbindlichen Dialog, gegenseitige Stärkung und strategische Zusammenarbeit für eine wirkmächtige migrantische Selbstvertretung. Interesse an Mitwirkung oder Rückfragen: promotorin@venrob.de
Globales Lernen
Das Projekt Eine Welt in der Schule der Uni Bremen bietet Materialpakete zu persen globalen Themen an. Ergänzt wird das Angebot der der Materialsammlungen durch Bildungsbags von Welthaus Bielefeld, bezev e.V. und Engagement Global. Versand ist bundesweit möglich.
Noch bis zum 26. Februar können Schüler*innen aller Jahrgänge und Schulformen allein, als Team oder im Klassenverbund am Schulwettbewerb „Alle für EINE WELT für alle“ 2026 teilnehmen. Der Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik trägt das Motto „Fakten gecheckt? Verändert die Welt mit eurer Story!“.
Rassismuskritische Bildungsarbeit stößt oft auf Abwehr, auch in entwicklungspolitischen Bildungssettings. Diese Reaktionen hat nun das Forschungsprojekt ABRAKA systematisch mit Blick auf die Menschenrechtsbildung untersucht.
Saatgut kann Ausgangspunkt für Globale Gartenpädagogik sein. In einer vierteiligen interaktiven Webinarreihe betrachtet die Dozentin und Autorin Dr. Johanna Lochner Saatgut aus verschiedenen Perspektiven beleuchten, inspiriert vom Buch „Seed“ (Gita Wolf, Tushar & Mayur Vayeda).
Die neue Lernplattform „Antikoloniale Visionen. Wie Bewegungen weltweit das Erbe des deutschen Kolonialismus herausfordern“ ist online. Sie bietet Porträts von Menschen aus Regionen, die von Deutschland besetzt und ausgebeutet wurden. Darüber wird das Thema der heute noch wirkenden kolonialen Strukturen verdeutlicht.
BREBIT
Für das Jahr 2026 beschäftigt sich die BREBIT mit Demokratie und Partizipation unter dem Motto „Unlust auf Vielstimmigkeit“. Aus machtkritischer und dekolonialer Perspektive möchte sie Lernräume gestalten, in denen Vielstimmigkeit erlebt, mit Komplexität experimentiert und mit Uneindeutigkeiten gerungen werden kann.
Gesucht werden Bildungsreferent*innen für die Durchführung von Projekttagen an Brandenburger Schulen und die Teilnahme an unserer Qualifizierungsreihe. Interessierte bewerben sich mit entsprechenden Unterlagen bis einschließlich 12. Januar 2025 per Mail an info@brebit.org.
Mit dem Auftakt der Qualifizierungsreihe Globales Lernen 2026 am 11. Februar in Potsdam läutet die BREBIT das neue Jahr ein. Es wird eine inhaltliche Einführung in das Jahresthema „Unlust auf Vielstimmigkeit“ der BREBIT geben. Außerdem bietet der Auftakt genügend Platz für das gemeinsame Kennenlernen und die erste Planung für das weitere Jahr. Wir freuen uns aufrege Teilnahme. Mehr Infos: info@brebit.org.
NRO und Politik
Abfuhr für Rechte: Das Landgericht Hamburg hat zwei Klagen gegen die Berichterstattung über das sogenannte Potsdamer Treffen durch Correctiv abgewiesen. Die Pressekammer sieht keine Falschdarstellungen über Aussagen von Teilnehmenden zu Remigration und der Ausweisung deutscher Staatsbürger. Der Correctiv-Artikel hatte zu großen Protesten gegen Rassismus und Ausgrenzung geführt. Am Treffen nahmen unter anderem CDU- und AfD-Politiker teil (Quelle: dpa).
Der Kathrin-Buhl-Preis ist 2025 an das Projekt „Dirty Profits” von Facing Finance e.V. verliehen worden. Die Stiftung Nord-Süd-Brücken ehrte den Verein, der u.a. Beziehungen von Banken und Finanzinstituten zu Unternehmen aufdeckt, die weltweit Umwelt- und Menschenrechtsverletzungen begehen. Außerdem wurden das Konzeptwerk Neue Ökonomie e.V. und die Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt e.V. ausgezeichnet.
Rund 239 Millionen Menschen weltweit werden laut dem UN-Bericht zur globalen humanitären Lage im Jahr 2026 auf humanitäre Hilfe angewiesen sein. VENRO kritisiert die kleingerechneten Zahlen, da ein neuer Berechnungsschlüssel viele von Hilfe abhängige Menschen nicht mehr erfasst. Tatsächlich habe die humanitäre Not in den vergangenen Jahren ein „unerträgliches Maß erreicht“.
Die neue Online-Seminarreihe „Vereinsschule“ auf dem Lernportal der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt vermittelt, wie Vereine Zusammenarbeit, Führung und Engagement zukunftsfähig gestalten können. Mit Ansätzen aus Soziokratie, Co-Leadership und praktischen Tools wird Vereinsarbeit innovativer, wirksamer und generationenübergreifend attraktiv.
Fördermittel für Kommunen 1: Deutsche Kommunen können Fördermittel über den „Kleinprojektefonds kommunale Entwicklungspolitik“beantragen. Der Fonds wird von der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) von Engagement Global im Auftrag des BMZ angeboten.
Fördermittel für Kommunen 2: Über das Förderinstrument „Nachhaltige Kommunalentwicklung durch Partnerschaftsprojekte“ (Nakopa) fördert die SKEW Projekte, die im Kontext partnerschaftlicher Kommunalbeziehungen mit einem Land des Globalen Südens entwickelt und umgesetzt werden.
Gegen die US-Regierung läuft die Petition „Solidarität mit HateAid – Angriff der Trump-Regierung stoppen“ von Campact an die Bundesregierung. Die USA haben kurzfristig Sanktionen gegen die deutsche Organisation HateAid erlassen, die sich gegen strafbare Inhalte wie Drohungen und Antisemitismus im Internet einsetzt. Die Trump-Administration setzt das Engagement mit Zensur gleich.
Der Bundesverband VENRO hat im Dezember sein 30-jähriges Bestehen gefeiert. Dabei wurde daran erinnert, wie der Verband die zivilgesellschaftliche Entwicklungszusammenarbeit und die humanitäre Hilfe in Deutschland geprägt hat. Zudem wurde ein neuer Vorstand gewählt. Die beiden Co-Vorsitzenden sind nun Anica Heinlein (CARE Deutschland) und Carsten Montag (Kindernothilfe).
Tipps für Vereine: Eintragungen in das Vereinsregister sind mittlerweile über das notarielle Online-Verfahren möglich. Es ersetzt ein aufwendiges Terminverfahren in einem Notariat. Das Verfahren kann über die Website der Bundesnotarkammer gestartet werden. Ausführliche Informationen bietet das Vereins- und Stiftungszentrum auf seiner Website.
Die Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie schreibt den FAIRWANDLER-Preis 2026 aus. Bewerben können sich junge engagierte Menschen im Alter von 18 bis 35 Jahren, Einzelpersonen oder Teams die nach einem weltwärts-Freiwilligendienst oder anderen prägenden Auslandserfahrungen eine Initiative mit gesellschaftlichem Mehrwert gegründet haben.
Veranstaltungen & digitale Angebote
VENROB bietet online einen aktuellen Veranstaltungskalender.
Möchten Sie eine eigene Veranstaltung bewerben? Dann tragen Sie diese einfach hier in unseren Kalender ein.
12.1., 18 Uhr, Berlin: Radikalität, Terrorismus und Erlösungshoffnungen in der Zeitgeschichte und Gegenwart; Infos und Anmeldung
13.1., 13 Uhr, online: Wissenshappen: Wozu eigentlich Bildung für nachhaltige Entwicklung?; Infos und Anmeldung
13.1., 16 – 18.30 Uhr, Berlin: Zwischen Landraub, Widerstand und globaler Solidarität – Soziale Bewegungen in Westafrika und das Weltsozialforum; Infos und Anmeldung
15.1., 10 – 11.30 Uhr, online: Informations-Workshop zur Teilnahme am Angebot der Klima- und Nachhaltigkeitspartnerschaften; Infos und Anmeldung
15.1., 17 Uhr, online: Kleinförderungen für Nachhaltigkeitsprojekte in Brandenburg; Infos und Anmeldung
15.1., 19 Uhr, online: Church Witness in a pided World. Das Zeugnis der Kirche in einer gespaltenen Gesellschaft; Infos und Anmeldung
16.1., 10 Uhr, Senftenberg: „Unerhörte Geschichten” – Lesung, Kurzfilm und Gespräch mit den Kindern der Vertrags- und Gastarbeiter*innen; Infos und Anmeldung
17.1., 12 Uhr, Berlin: „Wir haben es satt“-Demonstration; Infos und Mitmachmöglichkeiten
23. – 25.1., Potsdam: Der Nahe Osten heute – zum Verständnis komplexer politischer Trends; Infos und Anmeldung
24.1., 10 Uhr, online: Kleinförderungen für Nachhaltigkeitsprojekte in Brandenburg; Infos und Anmeldung
25.1., Wandlitz: Escape Game – Nachhaltigkeitsabenteuer im Barnim Panorama; Infos und Anmeldung
27.1., 9.30 – 11.30 Uhr, online: Einstiegsseminar: Entwicklungspolitische Handlungsoptionen in Ihrer Kommune; Infos und Anmeldung
28.1., 10 – 12 Uhr, online: Online-Antragseminar Kleinprojektefonds; Infos und Anmeldung
28. 1., 13 Uhr, online: Wissenshappen: Wie kann ich ganz einfach globale Aspekte in meine Bildungspraxis integrieren?; Anmeldung: bne-master@hnee.de
3. – 4.2., Seddiner See: Mut säen, Zukunft ernten: Demokratiebildung in ländlichen Räumen; Infos und Anmeldung
13. – 14.2., online/Berlin: Eine andere Welt ist machbar! Juleica-Workshop zu Nachhaltigkeit; Infos und Anmeldung
17.2., 13 Uhr, online: Wissenshappen: Wie erreiche ich mit meinem BNE-Bildungsangebot Zielgruppen außerhalb der Nachhaltigkeits-Bubble?; Anmeldung: bne-master@hnee.de
VENROB-Mitglieder reden mit. Und Ihr?

Macht mit bei VENROB – dem wichtigsten entwicklungspolitischen Netzwerk in Brandenburg: Einzelpersonen oder Verein, Einrichtung, Initiative, Unternehmen (mit Sitz oder wesentlicher Tätigkeit in Brandenburg).
→ Hier geht’s zum Mitgliedsantrag.
Wir sind schon Mitglied: Aktionsladen Eine Welt bei der Franz.-Ref. Gemeinde Potsdam; Berlin-Brandenburgische Auslandsgesellschaft (BBAG) e.V.; Bildung für Balanka e.V.; Cagintua e.V.; Carpus e.V.; Collective Leadership Institute; Demokratie und Integration Brandenburg e.V./RAA Brandenburg; Diakonisches Werk Teltow-Fläming e.V.; Echo Kamerun e.V.; Eine-Welt-Laden Cottbus e.V.; ESTArupin e.V.; Gemeinschafts- und BildungsRaum Elbgarten Wittenberge e.V.; Gesellschaft für Europa- und Kommualpolitik e.V. (GEKO); Gesellschaft für Solidarische Entwicklungszusammenarbeit e.V. (gse); Halle 36 e.V.; HochVier – Gesellschaft für politische und interkulturele Bildung e.V.; Jugendhilfe und Sozialarbeit e.V. (JuSeV) / Globales Lernen an Oder und Spree; Kirchlicher Entwicklungsdienst der Evangelischen Landeskirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz; Lateinamerika-Arbeitskreis tierra unida e.V.; Lehniner Institut für Kunst und Kultur e.V.; Loewenherz e.V.; Oikocredit Ostdeutscher Förderkreis e.V.; Orientierungszentrum fur Migranten/-innen und Flüchtlinge (OMF) e.V.; PAWLO-Masoso e.V.; PowerShift Brandenburg e.V.; Puerto Alegre e.V.; Segena e.V.; Stadt-Land.move e.V.; Stiftung für Engagement und Bildung e.V.; Sustainable Villages Foundation; United Action Women and Girls e.V.; Villa Fohrde e.V.; WeltTrends e.V.; Wusterwerk e.V.; ZentralAfrika e.V.
Impressum
Herausgeber: VENROB e.V., Tuchmacherstr. 49, 14482 Potsdam, Tel.: +49 (0)331 / 7 04 89 66
E‑Mail: info@venrob.de; www.venrob.de, www.facebook.com/venrob.e.v.; V.i.S.d.P.: Alexander Engels; Sprecher*innenrat: Barbara Neubert, Marianne Balle Moudoumbou, Dr. Marius Haberland, Fatuma Musa Afrah, Annika Sutter, Alexander Engels. Der Verein ist eingetragen im Vereinsregister beim Amtsgericht Potsdam (VR 1736).
VENROB e.V. ist als gemeinnützig anerkannt unter Steuernr. 046/141/00619 beim Finanzamt Potsdam/Stadt. Bankverbindung/Spendenkonto: GLS Bank, IBAN DE14 4306 0967 1330 7360 00, BIC: GENODEM1GLS.
Für die Inhalte verlinkter Internetseiten ist VENROB nicht verantwortlich. Der B‑B-Rundbrief wird mit Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und des Ministeriums der Finanzen und für Europa des Landes Brandenburg herausgegeben.
Redaktionsschluss für den nächsten B‑B-Rundbrief: 6. Februar 2026.
Kontakt: rundbrief@venrob.de



