B‑B-Rundbrief März 2026
Informationen für ein weltoffenes Brandenburg
In dieser Ausgabe:
- Entwicklungspolitik im Landtag: Seid dabei!
- Starke Zivilgesellschaft statt NGO-Diskreditierung in Brandenburg
- BMZ streicht Förderung der Baruther Schlossgespräche
- Handys sammeln in der Fastenzeit
- Studie: Rassismus in Behörden
- Strategietreffen der (ostdeutschen) Zivilgesellschaft
Mitteilungen, Hinweise, Bestellung/Abbestellung: rundbrief@venrob.de
VENROB aktuell
WICHTIG!!! Präsenz zeigen im Landtag!
Am 12. März geht es um brandenburgische Entwicklungspolitik – großes Publikum erwünscht. Der Ausschuss für Europaangelegenheiten und Entwicklungspolitik hat zum Fachgespräch „Entwicklungszusammenarbeit im globalen und regionalen Kontext“ eingeladen. Das Landesnetzwerk VENROB wird dazu als Expert*in angehört: Wir kämpfen für den Erhalt unserer Strukturen, insbesondere für das Promotor*innen-Programm und den Fördertopf für entwicklungspolitische Projekte. Kommt zahlreich und bringt weitere Unterstützer*innen mit – es geht um die Zukunft unserer gemeinsamen Arbeit! Der AEE tagt ab 10 Uhr im Landtag (Raum 2.050 a/b). Für den Besuch ist eine Anmeldung erforderlich (ausschussaee@landtag.brandenburg.de, Tel. 0331 / 966 11 41). Bitte auch eine Info an VENROB, wenn Ihr Euch angemeldet habt (info@venrob.de). Die Sitzung kann ebenso via Livestream oder im Nachhinein in der Mediathek des Parlaments verfolgt werden.
Demokratie braucht eine starke Zivilgesellschaft!
Angesichts aktueller Debatten über die Förderung zivilgesellschaftlicher Arbeit in Brandenburg haben zahlreiche Organisationen darunter auch der VENROB ein gemeinsames Statement veröffentlicht. Die Kernbotschaften:
- Unverzichtbar: Ob in der politischen Bildung, im Umweltschutz oder der Globalen Gerechtigkeit – das Engagement tausender Ehrenamtlicher ist eine tragende Säule unserer Demokratie und stärkt den Zusammenhalt, gerade im ländlichen Raum.
- Wirkungsvoll: Staatliche Förderung ist kein Selbstzweck, sondern ermöglicht eigenständiges Handeln. Jeder investierte Euro entfaltet durch das Ehrenamt eine weit überproportionale gesellschaftliche Wirkung.
- Forderung: Wir erwarten von der Landespolitik eine sachliche, faktenbasierte Debatte sowie eine langfristig verlässliche Finanzierung demokratischer Strukturen.
Eine wehrhafte, plurale Demokratie braucht Menschen, die sich einmischen und Verantwortung übernehmen – gegen Diskriminierung, Hass und Ausgrenzung.
Das komplette Statement haben wir auf der VENROB-Website veröffentlicht.
Zum Vormerken für Mitglieder:
Die nächste VENROB-Mitgliederversammlung ist für den 21. November 2026 geplant. Sie soll mit einer Zukunftswerkstatt verbunden werden, deren Thema noch nicht feststeht.
Wir brauchen Unterstützung:
VENROB-Spendenkonto: GLS Bank,
IBAN DE14 4306 0967 1330 7360 00,
BIC: GENODEM1GLS.
Folgt uns:
VENROB e.V.
@brandenburglobal
Brandenburg
BMZ streicht Förderung der Baruther Schlossgespräche! Die renommierte, fachlich tiefgründige und im ländlichen Brandenburg einmalige Gesprächsreihe zur Nachhaltigkeit im Land Brandenburg steht vor dem Aus. Nach Auskunft der Servicestelle Kommunen (SKEW) in der Einen Welt bei Engagement global hat das BMZ keine Mittel für die diesjährige Veranstaltung bewilligt. Die SKEW selbst könne das Angebot nicht aus eigenen Mitteln finanzieren. Ob andere Institutionen die Reihe in Zusammenarbeit mit der Stadt Baruth/Mark, die sich immer engagiert eingebracht hatte, weiterführen können, ist noch völlig ungeklärt. Seit 2016 treffen sich jährlich Engagierte aus Brandenburger Kommunen, Zivilgesellschaft und Landespolitik zu den Baruther Schlossgesprächen für eine Nachhaltige Entwicklung in Brandenburg. Erst im November wurde das zehnjährige Bestehen der Reihe begangen. Der VENROB-Gestaltungskreis will über die Thematik beraten.
Die Internationalen Wochen gegen Rassismus werden 2026 erstmals in Brandenburg eröffnet. Die Aktion unter dem Motto „100 % Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ findet vom 16. bis 29. März statt und wird von der Koordinierungsstelle Tolerantes Brandenburg betreut. Infos und Motive zur Öffentlichkeitsarbeit z.B. in sozialen Medien stehen auf der Aktions-Homepage bereit.
Fastenzeit = altes Handy abgeben. In der Zeit bis Ostern unterstützen viele Gemeinden und Einrichtungen der evangelischen Kirche in Brandenburg die Handysammelaktion von INKOTA. Die Sammelstellen stehen online – oder man macht eine eigene Sammelstelle auf. Die alten Handys werden anschließend fachgerecht recycelt, Daten werden gelöscht und die Ressourcen weiterverwendet.
Vereine und freie Träger der politischen Bildung aus ganz Brandenburg haben am 12. Februar in der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung über die aktuelle Praxis politischer Bildungsarbeit diskutiert. Anlass war das 50-jährige Jubiläum des Beutelsbacher Konsenses, der bis heute den zentralen Orientierungsrahmen der politischen Bildung bildet.
Diplomaten aus Ländern des globalen Südens haben Brandenburg besucht. In einem Gespräch im Landtag informierte sich die Delegation über die Aufgabenverteilung zwischen Bund und Ländern im deutschen Föderalismus. Empfangen wurden die Gäste von Vizepräsidentin Jouleen Gruhn und Johannes Funke, Vorsitzender des Ausschusses für Europa und Entwicklungszusammenarbeit.
Bildungsprojekte zu den 17 UN-Nachhaltigkeitszielen (SDG) der Agenda 2030 können 2026 wieder Fördermittel über das SDG-Programm bei der Stiftung Nord-Süd-Brücken erhalten. Antragsberechtigt sind eingetragene, gemeinnützige Vereine mit Vereinssitz in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen oder Berlin..
Seit 20 Jahren gibt es die Ökofilmtour, das Brandenburgische Festival des Umwelt- und Naturfilms. Noch bis Mitte April präsentiert sie ein Programm in bis zu 70 Spielstätten in Brandenburg. Abschluss bildet die Preisverleihung.
VENROB-Mitglieder
Zentralafrika e.V. bereitet den 3. Afrika-Tag in der Gemeinde Wustermark vor. Er findet am 30. Mai von 14 bis 18 Uhr an der Kirche Elstal, Karl-Liebknecht-Platz 2, statt. Der 3. Afrika-Tag bietet Kunsthandwerk und Kulinarisches aus Kamerun sowie Informationen über die Vereinsprojekte und lädt zu Gesprächen mit Gästen aus Kamerun ein.
PAWLO-Masoso e.V. beteiligt sich sowohl an der Brandenburgischen Frauenwoche 2026 als auch an den Internationalen Wochen gegen Rassismus. Zur Frauenwoche lädt der Verein zum Workshop „Unserer Wut Flügel geben“, ein Interviewtraining für Frauen mit Flucht-/Migrationsbiografie und Rassismuserfahrung, am 5. März, 18 – 20 Uhr ein (Charlottenstraße 90/91). Zu den Wochen gegen Rassismus eröffnet er am 17. März um 17 Uhr an gleicher Stelle die Ausstellung „Eine panafrikanische Frauenperspektive“ unter Teilnahme der früheren EU-Abgeordneten Dr. Pierrette Herzberger-Fofana ein. Weitere Termine: 21. März, 17 – 20 Uhr, Podiumsdiskussion zum strukturellen, institutionellen und Alltagsrassismus mit Akteur*innen aus Brandenburg (in Kooperation mit dem Migrantenbeirat Potsdam (tbc)); 28. März, 14 – 17 Uhr, Wut-Auf-Drucken: Workshop für Kinder Jugendliche für Anti-Rassismus, Würde und Vielfalt mit Bildungsreferentin Virginia Hetze; 28. März, 14 – 20 Uhr Forum zu Schule, Forschung, Medien und Rassismus.
Villa Fohrde setzt die monatlichen „BNE-Mittagssnacks“ fort. In 45 Minuten bieten sie online interessante Impulse, praktisches Wissen und frische Methoden rund um Bildung für nachhaltige Entwicklung in Brandenburg. Einfach zuhören, nachfragen oder Erfahrungen teilen – ganz ohne Anmeldung.
Die RAA Brandenburg will Bildungsveranstaltungen im Grünen Klassenzimmer der Landesgartenschau 2027 in Wittenberge anbieten. Dafür sucht sie bereits jetzt Referent*innen zu Themen wie Klimagerechtigkeit, globale Zusammenhänge, SDGs usw. Interessierte wenden sich an Erbin Dikongué, e.dikongue@raa-brandenburg.de.
Stiftung für Engagement und Bildung (StEB e.V.) sucht sofort freiberufliche Bildungsreferent*innen für Schulprojekttage politischer Bildung (Nachhaltigkeit, Demokratie, Medienkompetenzen) auf Honorarbasis (plus Reisekosten). Infos stehen online, Bewerbung an l.pritzkau@steb-ev.org.
Eine-Welt-Promotor*innen
Das Promotor*innen-Team unterstützt das Festival „Solidarität macht uns stark“ von Open Dreams Brandenburg e.V. bei den diesjährigen Internationalen Wochen gegen Rassismus. Open Dreams agiert als Plattform für die solidarische Unterstützung demokratischer Kräfte. Die Veranstaltung am 27. März, 15 – 22 Uhr, in der Klosterstraße 14 in Brandenburg/Havel ist offen für Menschen mit Migrationserfahrung, Kinder und Jugendliche, Familien, Engagierte aus Zivilgesellschaft, Sport- und Kulturvereinen oder Demokratie-Netzwerken. Das Programm umfasst Musik- und Tanzperformances, kulinarische Genüsse, kreatives Spielen sowie ein Podiumsgespräch zum Erfahrungsaustausch. Das Festival will Begegnung ermöglichen, Dialog fördern und Verständnis untereinander stärken. Anmeldungen sind online möglich.
Globales Lernen
Bildungsakteur*innen, die Nachhaltigkeit und BNE im Sinne des Whole Institution Approach stärker in ihre Arbeit und in ihrer Organisation verankern möchten, haben in der berufsbegleitenden Weiterbildung „Vier Plus“ der Brandenburger Servicestelle BNE Gelegenheit, die hierfür wichtigen Schritten praxisnah zu erlernen und zu erproben. Die Weiterbildung beginnt im Mai – Online-Anmeldungen sind ab sofort möglich.
Einen Demokratie-Workshop Schüler*innen bietet die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen an. Sie arbeiten zu den Themen Demokratie, (internationale) Zusammenarbeit und Vereinte Nationen und erfahren, wie wichtig Zuhören, Kompromisse und faire Entscheidungen sind – im persönlichen Umfeld wie auch auf internationaler Ebene. Infos und Materialen sind online erhältlich.
Die bundesweiten BNE-Wochen 2026 haben am 1. März begonnen. Das dezentrale Veranstaltungsformat(bis 31. Mai) richtet sich an Initiativen aus allen Bildungsbereichen und stellen das Engagement der BNE-Akteur*innen vor Ort vor.
BREBIT
„Wie bewegen wir die Welt?“ BREBIT-Projekttage für die 2. Schuljahreshälfte sind buchbar – für alle Schulformen und Altersgruppen geeignet. Mehr Infos und die Buchung der Angebote auf der BREBIT-Angebotsseite. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an info@brebit.org.
Ein inhaltsreiches Netzwerktreffen „Transformatives Globales Lernen“ fand am 23. Februar in der Villa Fohrde statt. Es diskutierte strategische Fragen und lernte den pädagogischen Ansatz der Villa Fohrde sowie die Arbeit der regionalen BNE-Servicestelle Nord-West besser kennen. Das nächste Treffen findet am 7. Mai 2026 statt. Nähere Informationen auf Anfrage an: m.freudenschuss@brebit.org.
NRO und Politik
Zum Strategietreffen der (ostdeutschen) Zivilgesellschaft am 20. März 2026 in Leipzig lädt die Amadeu-Antonio-Stiftung ein. Es dient der inhaltlichen, strategischen und organisatorischen Zusammenarbeit vor allem mit Blick auf Landtags- und Kommunalwahlen in Ostdeutschland. Das Treffen mit Impuls, Diskussion und Workshops richtet sich vor allem an zivilgesellschaftliche Organisationen und landesweite Netzwerke in Brandenburg, Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern.
Rassismus wird in deutschen Behörden oft als inpiduelles Fehlverhalten Einzelner gesehen, nicht als strukturelles Problem, das ganze Organisationen betrifft. Zu diesem Befund kommt das am 17. Februar vorgestellte Abschlussbericht der Studie „Institutionen und Rassismus“ (InRa). Über drei Jahre untersuchten sie Rassismus in Jobcentern, Ausländerbehörden, bei Polizei und Zoll, in Justiz, Gesundheits‑, Jugend- und Ordnungsämtern sowie in der Sozialen Arbeit. Rassismus in Behörden zeigt sich demnach in Routinen, Entscheidungsspielräumen und in der Organisationskultur.
Der Angriff auf Iran seitens Israel und der USA stellt für den Bundesverband VENRO eine völkerrechtswidrige Kriegshandlung dar. In einer Presseerklärung äußert er Sorgen vor einer weitreichenden Destabilisierung.
Wie wirkt sich der Klimawandel auf Menschen im Globalen Süden aus? Meist wird in Deutschland über die Folgen vor der eigenen Haustür diskutiert. Aber: Die digitale Vortragsreihe „Global Perspectives on Climate Justice“ erweitert den Blick um die Perspektiven von Referierenden aus Ländern wie Bolivien, Südafrika, Ghana, Indonesien und Indien. Eine Veranstaltung von: Eine-Welt-Landesnetzwerk MV, Zentrum für Ökologie, Natur- und Umweltschutz, Freiberger Agenda 21 und Sächsische Entwicklungspolitische Bildungstage (SEBIT).
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) den neuen Rat für Nachhaltige Entwicklung für drei Jahre berufen. Acht Personen wurden neu in das 15-köpfige Gremium aufgenommen, sieben Mitglieder setzen ihre Arbeit fort. Der Rat hat bei seiner konstituierenden Sitzung seinen Vorsitz gewählt: Gerald H. Haug ist Vorsitzender, sein Stellvertreter ist der bisherige Vorsitzende, Reiner Hoffmann. VENROB mahnt an, dass die Neuberufung des Nachhaltigkeitsrates nicht zu einer einseitigen Fokussierung auf ökonomische Wettbewerbsfähigkeit führen darf, während die globale Dimension der SDGs und die soziale Gerechtigkeit ins Hintertreffen geraten. Wir fordern vom neuen Gremium eine starke Stimme für die zivilgesellschaftliche Basis, damit die praktische globale Gerechtigkeitsarbeit vor Ort nicht hinter rein technokratischen Strategien verschwindet.
„Das globale Menschenrechtssystem ist in Gefahr“, konstatiert Philippe Bolopion, Executive Director von Human Rights Watch, zur Vorstellung des Human Rights Watch World Report 2026. Der Bericht belegt die weltweite Verschlechterung der Lage der Menschenrechte.
Der nächste WeltWeitWissen-Kongress findet vom 14. bis 16. September in den media docks in Lübeck statt. Das Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein lädt dazu ein, sich mit Praxisbeiträgen, Workshops, Diskussionsformaten oder innovativen Impulsen zu beteiligen. Bewerbungsschluss ist der 31. März. Infos auf der Kongress-Website.
Die Neuausrichtung der Entwicklungspolitik der Bundesregierung in Folge sinkender Haushaltsmittel ist umstritten. Auf der Internetseite des BMZ erklärt Staatssekretär Niels Annen, was der Bund mit der Reform erreichen will.
Der Verein glokal startet erneut seine erprobte Qualifizierungsreihe „Auf Augenhöhe?“, die sich auf die Entwicklung einer rassismuskritischen und empowernden Partnerschaftsarbeit in der Entwicklungszusammenarbeit konzentriert. Bewerbungsschluss ist der 22. März.
Deutschlands Reiche dienen sich den Rechtsextremen an: Die Großspenden an die AfD stiegen 2025 auf mehr als fünf Millionen Euro. So kann die Partei allein in den Landtagswahlkampf für Sachsen-Anhalt 1,5 Millionen Euro stecken, hat die Kampagnen-Plattform Campact festgestellt. Sie will mit Veranstaltungen und aufklärender Werbung dagegenhalten und hat einen „NoAfD-Fonds“ gegründet.
Die Bundesregierung muss das Klimaschutzprogramm bis zum 25. März beschließen. Darin sind in allen Sektoren wirksame Maßnahmen zusammengefasst, damit Deutschland die Klimaziele bis 2030 und 2040 erreichen kann. Die Klima-Allianz Deutschland ruft daher zu öffentlichem Druck seitens der Umwelt- und Klimaschutzakteure auf. Für die Mitglieder, zu denen auch VENROB zählt, steht Material für die Öffentlichkeitsarbeit bereit.
Die BAG EJSA setzt im Rahmen des Bundesprogramms „Gesellschaftlicher Zusammenhalt – Vor Ort. Vernetzt. Verbunden.“ Projektschmieden um. Sie fördern, begleiten und qualifizieren Akteur*innen aus der Integrationsarbeit. Der nächste Workshop findet vom 16. bis 19. März in Greifswald statt.
Bis zum 31. März 2026 können sich Städte, Gemeinden und Landkreise aus ganz Deutschland für den Wettbewerb „Klimaaktive Kommune 2026“ bewerben. Gesucht werden erfolgreich umgesetzte, innovative und wirksame Klimaschutzprojekte zur Vermeidung oder Reduzierung von Treibhausgasemissionen.
Am 21. November 2026 findet Deutschlands einzige Fach- und Jobmesse für Internationale Personelle Zusammenarbeit „Engagement Weltweit 2026“ in Siegburg statt. Die Messe bringt Organisationen der internationalen Zusammenarbeit mit Fach- und Nachwuchskräften zusammen. Die Anmeldung ist ab sofort möglich.
Veranstaltungen & digitale Angebote
VENROB bietet online einen aktuellen Veranstaltungskalender.
Möchten Sie eine eigene Veranstaltung bewerben? Dann tragen Sie diese einfach hier in unseren Kalender ein.
9. – 10.3., Brandenburg/H.: Fachkonferenz zu Antisemitismus: Fakten, Mythen, Israel-Bashing. Herausforderungen in der Bildungsarbeit (in Brandenburg); Infos und Anmeldung
10.3., 10 – 14 Uhr, online: Fit für die Partnerschaft: Von der Situationsanalyse zu gemeinsamen Themenschwerpunkten; Infos und Anmeldung
10.3., 13 – 13.45 Uhr, online: BNE-Mittagssnack: Menschen inspirieren – mit Zukunftsbildern & Realutopien ermutigen; Infos und Anmeldung
10.3., 19 – 20.30 Uhr, online: Grüne Energie auf Kosten der Selbstbestimmung? Infos und Anmeldung
11.3., 12 – 13.30 Uhr, online: Wirksame Ansätze für demokratisches Gestalten aus Ostdeutschland, Teil 4: Scheinwerfer an – Interessen wirksam in Politik und Verwaltung vertreten; Infos und Anmeldung
11. – 12.3., online: Erstellung der Concept Note bei den DGs INTPA+ENEST+MENA– Ein praxisorientiertes Antragsseminar; Infos und Anmeldung
14.3., 14 Uhr, Potsdam: Prüf heute – schütz morgen (Demonstration); Infos und Anmeldung
17.3., 9.30 – 12.30 Uhr, online: Antragsseminar — Koordination kommunaler Entwicklungspolitik; Infos und Anmeldung
17.3., 9.30 – 12.30 Uhr, online: Kommunale Entwicklungspolitik erfolgreich kommunizieren: Strategien und Argumente; Infos und Anmeldung
18.3., 12 – 13.30 Uhr, online: Wirksame Ansätze für demokratisches Gestalten aus Ostdeutschland, Teil 5: Das Feuer löschen – Deeskalative Konfliktberatung; Infos und Anmeldung
18.3., 13 – 14 Uhr, online: DEFY: The End of the Story? Lessons, Practices, and Questions from Three Years of Working with Difficult Knowledge and Discomfort; Infos und Anmeldung
18.3., 16 – 19 Uhr, Berlin: The Drip: Voices On Water, Labor and Sustainability in the Fashion Industry; Infos und Anmeldung
18.3., 19 Uhr, Potsdam: Das Friedensgutachten 2025 – Ausblick auf aktuelle Erkenntnisse; Infos und Anmeldung
19.3., 9.45 – 17.15 Uhr: Handlungskonzepte für den Umgang mit menschenverachtenden, demokratiefeindlichen und rechtsextremen Phänomenen in Jugend(sozial)arbeit (Auftakt eines fünfteiligen Kurses); Infos und Anmeldung
19.3., 10.30 Uhr, Neuruppin: Einweihung der Toleranzbank in Neuruppin; Infos und Anmeldung
20.3., 10 – 12 Uhr, online: Bildung für Verbundenheit und Wandel – Impulse aus dem DEFY-Projekt für die Bildungspraxis; Infos und Anmeldung
11.4., 14 Uhr, Templin: Demokratiefest in Templin; Infos und Anmeldung
14.4., 13 – 13.45 Uhr, online: BNE-Mittagssnack: Nachhaltige KI in der Bildung – Tipps, Risiken & Potenziale; Infos und Anmeldung
22.4., 11.30 – 17.30 Uhr, online: Transformation Literacy Conference; Infos und Anmeldung
24. – 25.4., Berlin: Wissensaustausch und dauerhafte positive Wirkungen in der Projektarbeit: Umsetzung der VENRO Leitlinien in der Praxis; Infos und Anmeldung bis 31. März
29.4., 9 – 16 Uhr, Berlin: Kuba-Fachtag – Solidarität mit den Menschen in Kuba; Anmeldung bis 15.4. an christine.lawrenz@brot-fuer-die-welt.de
VENROB-Mitglieder reden mit. Und Ihr?

Macht mit bei VENROB – dem wichtigsten entwicklungspolitischen Netzwerk in Brandenburg: Einzelpersonen oder Verein, Einrichtung, Initiative, Unternehmen (mit Sitz oder wesentlicher Tätigkeit in Brandenburg).
→ Hier geht’s zum Mitgliedsantrag.
Wir sind schon Mitglied: Aktionsladen Eine Welt bei der Franz.-Ref. Gemeinde Potsdam; Berlin-Brandenburgische Auslandsgesellschaft (BBAG) e.V.; Bildung für Balanka e.V.; Cagintua e.V.; Carpus e.V.; Collective Leadership Institute; Demokratie und Integration Brandenburg e.V./RAA Brandenburg; Diakonisches Werk Teltow-Fläming e.V.; Echo Kamerun e.V.; Eine-Welt-Laden Cottbus e.V.; ESTArupin e.V.; Gemeinschafts- und BildungsRaum Elbgarten Wittenberge e.V.; Gesellschaft für Europa- und Kommualpolitik e.V. (GEKO); Gesellschaft für Solidarische Entwicklungszusammenarbeit e.V. (gse); Halle 36 e.V.; HochVier – Gesellschaft für politische und interkulturele Bildung e.V.; Jugendhilfe und Sozialarbeit e.V. (JuSeV) / Globales Lernen an Oder und Spree; Kirchlicher Entwicklungsdienst der Evangelischen Landeskirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz; Lateinamerika-Arbeitskreis tierra unida e.V.; Lehniner Institut für Kunst und Kultur e.V.; Loewenherz e.V.; Oikocredit Ostdeutscher Förderkreis e.V.; Orientierungszentrum fur Migranten/-innen und Flüchtlinge (OMF) e.V.; PAWLO-Masoso e.V.; PowerShift Brandenburg e.V.; Puerto Alegre e.V.; Segena e.V.; Stadt-Land.move e.V.; Stiftung für Engagement und Bildung e.V.; Sustainable Villages Foundation; United Action Women and Girls e.V.; Villa Fohrde e.V.; WeltTrends e.V.; Wusterwerk e.V.; ZentralAfrika e.V.
Impressum
Herausgeber: VENROB e.V., Tuchmacherstr. 49, 14482 Potsdam, Tel.: +49 (0)331 / 7 04 89 66
E‑Mail: info@venrob.de; www.venrob.de, www.facebook.com/venrob.e.v.; V.i.S.d.P.: Alexander Engels; Sprecher*innenrat: Barbara Neubert, Marianne Balle Moudoumbou, Dr. Marius Haberland, Fatuma Musa Afrah, Annika Sutter, Alexander Engels. Der Verein ist eingetragen im Vereinsregister beim Amtsgericht Potsdam (VR 1736).
VENROB e.V. ist als gemeinnützig anerkannt unter Steuernr. 046/141/00619 beim Finanzamt Potsdam/Stadt. Bankverbindung/Spendenkonto: GLS Bank, IBAN DE14 4306 0967 1330 7360 00, BIC: GENODEM1GLS.
Für die Inhalte verlinkter Internetseiten ist VENROB nicht verantwortlich. Der B‑B-Rundbrief wird mit Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und des Ministeriums der Finanzen und für Europa des Landes Brandenburg herausgegeben.
Redaktionsschluss für den nächsten B‑B-Rundbrief: 10. April 2026.
Kontakt: rundbrief@venrob.de



