B‑B-Rundbrief Januar 2026
Informationen für ein weltoffenes Brandenburg
In dieser Ausgabe:
- Protest gegen Diffamierung der Zivilgesellschaft durch AfD
- Kritik an geplanter Wohnsitzauflage für Geflüchtete
- Endspurt für Schulwettbewerb
- BMZ legt Reformpapier der Entwicklungspolitik vor
Mitteilungen, Hinweise, Bestellung/Abbestellung: rundbrief@venrob.de
VENROB aktuell
VENROB unterstützt eine Protesterklärung gegen die diffamierende Haltung der AfD gegenüber zivilgesellschaftlich engagierten Organisationen. In der Großen Anfrage 26 hat die AfD-Fraktion im Brandenburger Landtag Auskünfte zur staatlichen Förderung verlangt, unterstellt sehr verallgemeinernd Fördermittelmissbrauch und fordert mehr staatliche Kontrolle von NRO. In der Anfrage wird dezidiert nach der Förderung von NRO in der Demokratie‑, Antidiskriminierungs- und Bildungsarbeit gefragt – darunter auch Mitglieder und Partnerorganisationen von VENROB. Die Landesregierung zeigt in ihrer Antwort eine deutliche Haltung: „Das Land Brandenburg trägt gemeinsam mit Bund und Kommunen die Verantwortung, zivilgesellschaftliches Engagement zu fördern […] es ist nicht die Aufgabe der Landesregierung, allgemeine Informationen über die Aktivitäten und Kontakte von NGOs systematisch zu sammeln, zu überwachen oder zu bewerten. […] Einige wichtige und typische Betätigungsfelder von Nichtregierungsorganisationen sind Entwicklungspolitik, Umweltpolitik und Menschenrechtspolitik.“ Die Große Anfrage wird voraussichtlich in der nächsten Landtagssitzung (25. – 27. Februar) diskutiert. Das „Bündnis Große Anfrage 26“ bereitet zur Plenardebatte eine Erklärung vor, der sich zivilgesellschaftliche Organisationen und Unterstützer anschließen können – VENROB wird die Erklärung mitzeichnen. Weitere Interessierte wenden sich per Mail an buendnis_grosse_anfrage_26@posteo.de.
Zum Vormerken für Mitglieder: Die nächste VENROB-Mitgliederversammlung ist für den 21. November 2026 geplant. Sie soll mit einer Zukunftswerkstatt verbunden werden, deren Thema noch nicht feststeht.
Organisationsentwicklung: Der VENROB-Sprecher*innenrathat Barbara Neubert (1. Sprecherin), Marianne Ballé Moudoumbou (2. Sprecherin) und Dr. Marius Haberlnad (Schatzmeister) mit der Geschäftsführung des Landesnetzwerks beauftragt. Damit wird ein Beschluss der Mitgliederversammlung im Zuge der Organisationsentwicklung von VENROB umgesetzt. Kontakt: info@venrob.de.
Die nächste Sitzung des Sprecher*innenrates findet am 3. März 2026 von 14 – 18 Uhr digital statt. Mitglieder können teilnehmen. Interessierte werden um frühzeitige Anmeldung unter info@venrob.de gebeten.
Wir brauchen Unterstützung: VENROB-Spendenkonto: GLS Bank, IBAN DE14 4306 0967 1330 7360 00, BIC: GENODEM1GLS.
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VENROB e.V.
@brandenburglobal
Brandenburg
Das Brandenburger Innenministerium plant die Einführung einer kreisspezifischen Wohnsitzauflage für Menschen, die nach Deutschland geflüchtet sind. Man wolle „Konzentrationseffekte, wie wir sie in Cottbus und anderen Städten erleben,“ entgegensteuern, sagte Innenminister René Wilke (SPD) am 16. Januar in Cottbus anlässlich eines Treffens aufgrund von Gewaltvorfällen in einem Stadtteil und an Schulen. Der Flüchtlingsrat Brandenburg verurteilt das Vorhaben auf das schärfste. Die Wohnsitzauflagen sei ein massiver Eingriff in Grundrechte und eine falsche ordnungspolitische Antwort auf ein sozialpolitisches Problem. Es sei „erschreckend, dass Geflüchtete und Migrant*innen erneut als Sündenböcke für verfehlte Sozialpolitik herhalten müssen“.
14 Welcome-Center-Projekte sollen in Brandenburg unterstützend wirken, um die berufliche und gesellschaftliche Integration von Migrantinnen und Migranten voranzubringen. Das teilt das Brandenburger Wirtschaftsministerium mit. Die 14 Projekte werden aus der Richtlinie ESF+ „Willkommen in Brandenburg“ gefördert.
Die nächste Sitzung des Ausschusses für Europaangelegenheiten und Entwicklungspolitik findet am 19. Februar ab 10 Uhr im Landtag (Raum 2.050 a/b) statt. Für den Besuch ist eine Anmeldung erforderlich (ausschussaee@landtag.brandenburg.de, Tel. 0331 / 966 11 41). Die Sitzung kann via Livestream oder im Nachhinein in der Mediathek des Parlaments verfolgt werden.
Ein Jubiläum ist in Sicht: 2027 feiert die Städtepartnerschaft Potsdam-Sansibar das zehnjährige Bestehen. Wer das Jubiläum mit Ideen und Aktionen unterstützen möchte, kann sich einer Vorbereitungsgruppe anschließen und am nächsten Treffen teilnehmen.
Die Internationalen Wochen gegen Rassismus werden 2026 erstmals in Brandenburg eröffnet. Die Aktion unter dem Motto „100 % Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ findet vom 16. bis 19. März statt und wird von der Koordinierungsstelle Tolerantes Brandenburg betreut.
Ein kostenloses Trainings- und Beratungsprogramm für migrantisch geführte Organisationen in Ostdeutschland bietet DaMOst e.V. an. Das Programm unterstützt Interessierte dabei, Menschen mit Flucht- und Migrationsbiografie wirksam und nachhaltig auf dem Weg in die Selbstständigkeit zu begleiten – fachlich, strategisch und strukturell. Anmeldungen sind bis zum 22. Februar über ein Online-Formularmöglich. Mehr Infos: ziad.soud@damost.de.
VENROB-Mitglieder
Die RAA Brandenburg bietet im Bereich Globales Lernen multiperspektivische Beratungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten mit Fokus transformatives dekoloniales Lernen und gesellschaftliche Transformation. Anfragen per Mail an globaleslernen@raa-brandenburg.de oder telefonisch unter 0331 747 80 25 (Büro Potsdam, werktags).
Die BBAG und der Freundeskreis Potsdam-Sansibar rufen zur Unterstützung einer Spendenaktion des Freundeskreises des Botanischen Gartens der Universität Potsdam auf. Ziel ist die Rettung seltener Pflanzen, die nur in einem einzigen Wald auf der Insel Pemba bei Sansibar (Ostafrika) vorkommen, vor einem Hotelneubau.
Eine-Welt-Promotor*innen
Zur geplanten Wohnsitzauflage für Geflüchtete in Brandenburg ein Debattenbeitrag der Eine-Welt-Promotorin Jahsa Rebecca Wiles*:
„Die jüngst angekündigte Ausweitung bzw. Verschärfung der Wohnsitzauflage für Schutzberechtigte wirft grundlegende Fragen nach Gleichbehandlung, Teilhabe und Menschenrechten auf. Sie erschwert den unverschuldet Betroffenen elementare Zugänge, um eigene Potenziale zu entfalten und Zukunftsperspektiven für eine selbstbestimmte Lebensgestaltung zu entwickeln. Reale Herausforderungen infolge verfehlter (Sozial-)Politik können niemals wirksam mit populistischer Augenwischerei beantwortet werden, sie dient hier lediglich einer weiteren Stigmatisierung von Schutzberechtigten. Eine zukunftsfähige Landespolitik braucht Ermöglichung statt weiterer Einschränkungen, und zwar im Sinne einer Stärkung gleichberechtigter Teilhabe für alle, die in Brandenburg leben – und ein Bekenntnis zu einer demokratischen Gesellschaft, die Vielfalt als Stärke erkennt.“
(*Eine-Welt-Promotorin bei VENROB für entwicklungspolitisches Empowerment für MDO-MSO, Flucht und Migration als entwicklungspolitische Themen)
Globales Lernen
Präventionstheater zu Themen wie Rassismus, Gewalt, Armut, Medienkompetenz oder Klimawandelt bietet das Theater Radiks. Es kann von Schulen und Jugendeinrichtungen in Brandenburg zwischen dem 16. und 27. Februar mit seinen fünf Stücken gebucht werden.
„Glokale Artenvielfalt“ ist der Titel eines neuen inklusiven Bildungsmaterials des Vereins bezev. Es thematisiert die steigende Zahl der vom Aussterben bedrohten Tier- und Pflanzenarten weltweit – oft aufgrund menschlicher Handlungen. „Glokale Artenvielfalt“ besteht aus einem Handbuch (digital/gedruckt) und aus digital abrufbaren und inpiduell anpassbaren Arbeitsmaterialien.
Entdecken Sie die Welt der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und des Globalen Lernens (GL) im Schulgarten und/oder einer Schulpartnerschaft! Die Dozentin und Autorin Dr. Johanna Locher bietet dazu eine Webinarreihe immer dienstags ab dem 24. Februar über die Website „Pflanzet“ an.
Zum Jugendengagementkongress 2026 (20. – 24. Mai) lädt die Bundeszentrale für politische Bildung ein. 300 ehrenamtlich aktive Jugendliche erhalten vier Tage lang in Workshops und Exkursionen in Berlin Anregungen, wie Demokratie und Zivilgesellschaft mitgestaltet werden können.
Endspurt — noch bis zum 26. Februar können Schüler*innen aller Jahrgänge und Schulformen allein, als Team oder im Klassenverbund am bundesweiten Schulwettbewerb „Alle für EINE WELT für alle“ 2026 teilnehmen. Der Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik trägt das Motto „Fakten gecheckt? Verändert die Welt mit eurer Story!“.
BREBIT
Jetzt noch BREBIT-Projekttage für 2. Schuljahreshälfte buchen: „Wie bewegen wir die Welt?“ Für alle Schulformen und Altersgruppen sind geeignete Angebote im Online-Katalog zu finden. Mehr Info und Buchung über die Website. Bei Fragen einfach Mail an info@brebit.org.
Mit dem Auftakt der Qualifizierungsreihe Globales Lernen 2026 am 11. Februar in Potsdam läutet die BREBIT das neue Jahr ein. Es wird eine inhaltliche Einführung in das Jahresthema „Unlust auf Vielstimmigkeit“ der BREBIT geben. Außerdem bietet der Auftakt genügend Platz für das gemeinsame Kennenlernen und Planungen für das weitere Jahr. Mehr Infos: info@brebit.org.
Das 1. Netzwerktreffen Globales Lernen Brandenburg findet am 23. Februar in der Villa Fohrde (Gemeinde Havelsee) statt. Es richtet sich an alle Interessierten, Aktiven und Neugierigen. Weitere Infos und Anmeldemöglichkeiten per Mail an m.freudenschuss@raa-brandenburg.de.
NRO und Politik
Save the date: ZumStrategietreffen der (ostdeutschen) Zivilgesellschaft am 20. März 2026 in Leipzig lädt die Amadeu-Antonio-Stiftung ein. Das Treffen richtet sich vor allem an zivilgesellschaftliche Organisationen und landesweite Netzwerke in Brandenburg, Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Für weitere Informationen eine Mail an jakob.rossa@amadeu-antonio-stiftung.de.
Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) hat die Neuausrichtung ihres Hauses für internationale Zusammenarbeit im Reformpapier „Zukunft zusammen global gestalten“ vorgestellt. Entwicklungspolitik soll sich demnach an vier übergeordneten Zielen ausrichten: Hunger, Armut und Ungleichheiten überwinden / Frieden und Stabilität – nachhaltig Sicherheit fördern / Wirtschaftliche Zusammenarbeit für nachhaltiges und gerechtes Wachstum ermöglichen / Strategische Allianzen für globale Lösungen und das multilaterale System stärken.
Der heutigen internationalen Zusammenarbeit widmet sich die neue Booklet-Reihe „Globale Trends: Perspektiven für Entwicklung und Frieden“. Sie wird von der Stiftung Entwicklung und Frieden und dem Institut für Entwicklung und Frieden herausgegeben. Die erste Ausgabe trägt den Titel „Multilaterale Kooperationen für Mensch und Planet“.
Mit dem Jahresthema „Fairness for Farmers – From fields to future“ setzt Fairtrade Deutschland 2026 ein Zeichen für die Menschen hinter den Produkten. Als Service können Fairtrade-Referent*innen für perse Aktionen angefragt werden und kostenfreie Unterstützung anbieten.
Die demokratische Zivilgesellschaft steht kommunikativ unter Druck: Es fehlt vielen demokratischen Organisationen an Zeit, Ressourcen und aktuellem Know-how, um Themen wirkungsvoll zu platzieren. Der Verein Zukunft Demokratie bietet daher die Workshop-Reihe „Kommunikations-Know How für die Zivilgesellschaft“ an – immer donnerstags, 13 – 14 Uhr.
Das Bündnis „Zusammen für Demokratie“ bietet online eine Wissensdatenbank rund um Unterstützung für das demokratische Engagement an. Sie umfass z.B. Ratgeber, Checklisten, Analysen, Anleitungen oder Schulungsmaterial.
Künftige Schwerpunkte für den Bundesverband VENRO skizzieren die neu gewählten Vorsitzenden Anica Heinlen und Carsten Montag. Das Interview ist auf der Website des Verbandes nachzulesen.
Ein beeindruckendes Video-Ausstellungsprojekt zu den Themen Flucht und Migration ist u.a. vom Berliner Verein Borderline-europe erstellt worden. Insgesamt 16 Video-Clips sind online zu sehen und zeigen Kurzporträts von Menschen, die an den EU-Außengrenzen gestrandet sind und von Einwohner*innen dieser Regionen – bewegende Beiträge zur Migrations- und Asylpolitik Europas.
Die AVE-Studie 46/2025 ist mit den Ergebnissen zum Forschungsprojekt „Gendertransformative Ansätze in der Entwicklungszusammenarbeit: Analysen und Empfehlungen“ erschienen. Sie wird herausgegeben vom Institut für Entwicklung und Frieden an der Universität Duisburg-Essen.
Fördermittel für Kommunen 1: Deutsche Kommunen können Fördermittel über den „Kleinprojektefonds kommunale Entwicklungspolitik“beantragen. Der Fonds wird von der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) von Engagement Global im Auftrag des BMZ angeboten.
Fördermittel für Kommunen 2: Über das Förderinstrument „Nachhaltige Kommunalentwicklung durch Partnerschaftsprojekte“ (Nakopa) fördert die SKEW Projekte, die im Kontext partnerschaftlicher Kommunalbeziehungen mit einem Land des Globalen Südens entwickelt und umgesetzt werden.
Tipps für Vereine: Eintragungen in das Vereinsregister sind mittlerweile über das notarielle Online-Verfahren möglich. Es ersetzt ein aufwendiges Terminverfahren in einem Notariat. Das Verfahren kann über die Website der Bundesnotarkammer gestartet werden. Ausführliche Informationen bietet das Vereins- und Stiftungszentrum auf seiner Website.
Wer Fragen zur FEB-Förderung hat, ist in der Seminarreihe zum Förderprogramm entwicklungspolitische Bildung richtig. Sie bietet kurze „Blickpunkte“ und längere „Seminare“ online zu persen Themen von der Antragstellung bis zur Nachweisabgabe.
Veranstaltungen & digitale Angebote
VENROB bietet online einen aktuellen Veranstaltungskalender.
Möchten Sie eine eigene Veranstaltung bewerben? Dann tragen Sie diese einfach hier in unseren Kalender ein.
13.2., 17 Uhr, Eberswalde: Offenes Treffen in Eberswalde der Schülis gegen Rechts Barnim; Infos und Anmeldung
13. – 14.2., online/Berlin: Eine andere Welt ist machbar! Juleica-Workshop zu Nachhaltigkeit; Infos und Anmeldung
14.2., 10 – 13 Uhr, Brandenburg/H.: Was bedeutet Nachhaltigkeit? Ist nachhaltiges Leben überhaupt möglich?; Infos und Anmeldung
15.2., 15 Uhr, Cottbus: Aus der Geschichte erwächst unsere Pflicht – Kundgebung und Podiumsdiskussion aus Anlass der Bombardierung von Cottbus im Zweiten Weltkrieg; Infos und Anmeldung
16.2., 10 – 12 Uhr, online: 2. Regionales Vernetzungstreffen BNE in Brandenburg Süd; für Infos und Anmeldung eine Mail an bne@atz-welzow.de
17.2., 13 Uhr, online: Wissenshappen: Wie erreiche ich mit meinem BNE-Bildungsangebot Zielgruppen außerhalb der Nachhaltigkeits-Bubble?; Anmeldung: bne-master@hnee.de
17.2., 17 – 19 Uhr, online: Elternworkshop: SAfE-Space zum Austausch: Erfahrungen, Verarbeitung und Gegenstrategie bei Rassismus; Infos und Anmeldung
17.2., 18 – 20 Uhr, Cottbus: Das Recht des Stärkeren? Venezuela nach dem US-Angriff; Infos und Anmeldung
23.2., 18 – 20 Uhr, online: Rechtssicher geschützt vor rechts – Weiterbildung für Aktive in Vereinen; Infos und Anmeldung
25.2., 9 – 13 Uhr, online: Alle Kinder haben Rechte! Impulse für die Bildungsarbeit mit Kindern im Grundschulalter; Infos und Anmeldung
26.2., 17 – 18.30 Uhr, online: Mythos Neutralitätsgebot – darf ich als Organisation klare Kante zeigen?; Infos und Anmeldung
27.2., 10 – 17 Uhr, Eberswalde: Willkommen im Verein! Integration geflüchteter Menschen; Infos und Anmeldung
4.3., 9.30 – 12.30 Uhr, Teltow: Der Weg Chinas und der Wandel des Gesellschaftssystems von der Kaiserzeit bis zur Großmacht (Teil 1); Infos und Anmeldung
9. – 10.3., Brandenburg/H.: Fachkonferenz zu Antisemitismus: Fakten, Mythen, Israel-Bashing. Herausforderungen in der Bildungsarbeit (in Brandenburg); Infos und Anmeldung
11. – 12.3., online: Erstellung der Concept Note bei den DGs INTPA+ENEST+MENA– Ein praxisorientiertes Antragsseminar; Infos und Anmeldung
VENROB-Mitglieder reden mit. Und Ihr?

Macht mit bei VENROB – dem wichtigsten entwicklungspolitischen Netzwerk in Brandenburg: Einzelpersonen oder Verein, Einrichtung, Initiative, Unternehmen (mit Sitz oder wesentlicher Tätigkeit in Brandenburg).
→ Hier geht’s zum Mitgliedsantrag.
Wir sind schon Mitglied: Aktionsladen Eine Welt bei der Franz.-Ref. Gemeinde Potsdam; Berlin-Brandenburgische Auslandsgesellschaft (BBAG) e.V.; Bildung für Balanka e.V.; Cagintua e.V.; Carpus e.V.; Collective Leadership Institute; Demokratie und Integration Brandenburg e.V./RAA Brandenburg; Diakonisches Werk Teltow-Fläming e.V.; Echo Kamerun e.V.; Eine-Welt-Laden Cottbus e.V.; ESTArupin e.V.; Gemeinschafts- und BildungsRaum Elbgarten Wittenberge e.V.; Gesellschaft für Europa- und Kommualpolitik e.V. (GEKO); Gesellschaft für Solidarische Entwicklungszusammenarbeit e.V. (gse); Halle 36 e.V.; HochVier – Gesellschaft für politische und interkulturele Bildung e.V.; Jugendhilfe und Sozialarbeit e.V. (JuSeV) / Globales Lernen an Oder und Spree; Kirchlicher Entwicklungsdienst der Evangelischen Landeskirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz; Lateinamerika-Arbeitskreis tierra unida e.V.; Lehniner Institut für Kunst und Kultur e.V.; Loewenherz e.V.; Oikocredit Ostdeutscher Förderkreis e.V.; Orientierungszentrum fur Migranten/-innen und Flüchtlinge (OMF) e.V.; PAWLO-Masoso e.V.; PowerShift Brandenburg e.V.; Puerto Alegre e.V.; Segena e.V.; Stadt-Land.move e.V.; Stiftung für Engagement und Bildung e.V.; Sustainable Villages Foundation; United Action Women and Girls e.V.; Villa Fohrde e.V.; WeltTrends e.V.; Wusterwerk e.V.; ZentralAfrika e.V.
Impressum
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E‑Mail: info@venrob.de; www.venrob.de, www.facebook.com/venrob.e.v.; V.i.S.d.P.: Alexander Engels; Sprecher*innenrat: Barbara Neubert, Marianne Balle Moudoumbou, Dr. Marius Haberland, Fatuma Musa Afrah, Annika Sutter, Alexander Engels. Der Verein ist eingetragen im Vereinsregister beim Amtsgericht Potsdam (VR 1736).
VENROB e.V. ist als gemeinnützig anerkannt unter Steuernr. 046/141/00619 beim Finanzamt Potsdam/Stadt. Bankverbindung/Spendenkonto: GLS Bank, IBAN DE14 4306 0967 1330 7360 00, BIC: GENODEM1GLS.
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Redaktionsschluss für den nächsten B‑B-Rundbrief: 27. Februar 2026.
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