Engagierte in Deutschland appellieren anlässlich der Haushaltsverhandlungen im Bundestag

Engagierte in Deutschland appellieren anlässlich der Haushaltsverhandlungen im Bundestag:

Glo­bale Soli­da­ri­tät stär­ker för­dern und in die Breite tra­gen, Zivil­ge­sell­schaft stärken

 

Vertreter*innen der Zivil­ge­sell­schaft aus allen 16 Bun­des­län­dern appel­lie­ren an die Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten, Glo­bale Soli­da­ri­tät, Demo­kra­tie und Dia­log­kul­tur im Bun­des­haus­halt für das kom­mende Jahr zu stär­ken. Es bedürfe einer ent­schie­de­nen Hal­tung von Politiker*innen und Entscheider*innen – bei der Zusam­men­ar­beit mit der Zivil­ge­sell­schaft ebenso wie bei den Haus­hal­ten in Bund, Län­dern und Kom­mu­nen, so die Arbeits­ge­mein­schaft der Eine Welt-Lan­des­netz­werke in Deutsch­land (agl), der auch VENROB e.V. angehört.

Die lau­fen­den Haus­halts­ver­hand­lun­gen im Bun­des­tag seien hier­für eine wich­tige Wei­chen­stel­lung. „Die aktu­el­len Pläne zum Bun­des­haus­halt für 2024 sehen dras­ti­sche Kür­zun­gen der Etats von BMZ und Aus­wär­ti­gem Amt vor – und damit genau in jenen Berei­chen, die glo­bal für nach­hal­tige Ent­wick­lung und Demo­kra­tie zen­tral sind, was ein völ­lig fal­sches Signal ist.”, kri­ti­sie­ren die bei­den Vor­stands­vor­sit­zen­den der agl.